Archiv der Kategorie: Gelaufen

Liebes Lauftagebuch (215)

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Das war fast schon wieder wie Laufen. Ha!

Nachdem mich die letzten Laufversuche leider noch immer nicht überzeugt hatten, platzte mir der Kragen komplett und ich verlagerte mich aufs Schwimmen. Biste halt erstmal wie ein Pinguin, im Wasser yeah, an Land mehr so ohje.

Aber heute war’s fast wirklich gut. Da ich ab morgen erstmal wieder wg. Tattoo aussetze – aber das mal nicht maulig, denn Frisch-tätowiert-Pause ist die einzige Sportpause, die mich nicht nervt – bin ich tatsächlich so richtig und wirklich guter Dinge, dass es danach endlich weitergeht. Jawohl.

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Liebes Lauftagebuch (214)

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Jetzt geht’s wirklich voran. Yieha!

Ich war wie geplant auf der Bahn, wieder kleine Schritte in Barfußschuhen, laufen, gehen, Übungen mit dem Theraband. Und es wird. Schmerzfrei ist natürlich noch nicht, aber Nachwehen sind ja erlaubt und eigentlich auch logisch. Und ich kann die inzwischen auch gut differenzieren. Coach ist guter Dinge, will die Muskulatur nun von Grund auf neu aufbauen, deshalb erstmal für die nächste Zeit überwiegend Barfußlaufen. Find ich gut. Solange es endlich wieder los- und weitergeht.  🙂

Liebes Lauftagebuch (207)

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Heute werde ich tatsächlich mal ein Training ausfallen lassen. Weil gestern Gutenachtlauf war (der wieder mal richtig toll und gut besucht war!) und ich nun damit 4 Tage in Folge laufen würde … und einfach dringendst einen Tag pausieren muss. Und obwohl ich weiß, dass das völlig richtig ist, fühlt es sich ganz doof an, eine Trainingseinheit zu schwänzen, haha, herrlich!

Liebes Lauftagebuch (206)

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Der Körper so: Will nicht mehr, nun lass doch mal gut sein!
Und der Kopf so: Wääääääh!

5 Wochen hartes Tempotraining und ich bin echt durch. Müde. Bleischwere Beine. Und doch ginge trotzdem alles, wenn der Kopf nicht so rebellieren würde. Das ist recht neu und durchaus interessant. Wenn auch echt anstrengend. Noch eine Woche Tempotraining, dann geht’s ja nur an die letzte Halbmarathon-Vorbereitung, ha, lächerlich! 😆

Oh man.

Und die heutigen 15 km waren echt Quälkram. Trotzdem die Endbeschleunigung auf den letzten 5 hingekriegt. Wenn auch mit viel Gemaule.  😉

Liebes Lauftagebuch (204)

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Aaaah, fast!

Dieses grauenvolle progressive Training, aaaah!!! Letzte Woche auf einem Steinchen weggeschlittert, heute machte der Kopf dicht. Bis dahin lief es echt so richtig gut, km 13 und 14 mit glatter 6:00, yeah – und dann sagt der Kopf: nö. Das war auch mal neu, dass das so heftig wurde, bremste mich zweimal komplett aus, weil ehrlich nichts mehr ging. Und dann stehste da ein paar Sekunden mit geballten Fäusten und verzerrtem Gesicht am Straßenrand … und brüllst dich innerlich an, dass das jetzt verdammtnochmal zu Ende gerockt wird. Und dann entsprechend losgerannt wie eine Irre. Und den letzten Kilometer mit 5:40 eingetütet. Ha!

Ich schaff das noch komplett am Stück!!

Liebes Lauftagebuch (203)

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Und dann merkt man zum ersten Mal so richtig, dass sich diese ganze Quälerei tatsächlich auszahlt. Wahnsinn. Wenn man nämlich zum Intervalltraining aufbricht, es eigentlich viel zu schwül ist und wääh und so, man dann aber tatsächlich keine Probleme hat, deutlich zu beschleunigen und das auch 2 Minuten zu halten. Klar, immer plus/minus, aber im Schnitt dann doch jeweils 5:35. Stark!

Sieht in der Schrittfrequenz so wunderschön aus: