Archiv der Kategorie: Geht weiter

Liebes Lauftagebuch (212)

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Warum dauert das nur wieder so ewig … g r a u e n v o l l.  😦

Aber habe mir bei der heutigen Schwimmeinheit überlegt, dass ich mir vielleicht mal dieses Swimrun angucken sollte, immer im Wechsel durch Seen und Wald und Wiesen … Coach hat schon nicht ganz unrecht, dass es echt verschwendet wäre, das vorhandene Schwimmen-Können nicht zu nutzen. Somit die derzeitige Phase einfach als Fokus aufs Schwimmtraining betrachten. Ob’s hilft? Naja. Ich bemühe mich.

:-/

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Liebes Lauftagebuch (211)

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Endlich wieder beim Training gewesen! Auch wenn das noch Laufen im allerweitesten Sinne war … 😉

Kleine Winzige-Tippelschritte-Reha-Ründchen, barfuß, und zwischendurch Übungen mit dem Theraband. Frustrierend, aber endlich geht es voran und ich beiße mich da schon durch. War auch echt so schön, die Laufgruppe endlich mal wiederzusehen!

Liebes Lauftagebuch (210)

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Liebes Laufen, ich war dir untreu. Ich war heute endlich schwimmen. Und es war sooo gut! Nicht nur, dass mein Körper so dringend die Bewegung brauchte – auch geht das tatsächlich richtig gut mit und sogar auch die eine und andere Bahn ohne Pullbuoy. Wohoo! Und ist eigentlich echt geil, ein paar frühe Jugendjahre lang von einer garstigen Schwimmtrainerin gedrillt worden zu sein. Richtige Technik ist echt unbezahlbar.

Und der Knaller: Das Bein tut direkt deutlich weniger bis phasenweise gar nicht mehr weh.

So, Herr Doktor, sollen wir uns nochmal über „absolut keine Bewegung“ unterhalten? Was für ein Idiot.

Das Schöne an einer Laufpause, 5 und 6

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  1. Samstags und sonntags ausschlafen. So richtig. War ungewohnt, aber tatsächlich schön.
  2. Endlich wieder Platz auf dem Wäscheständer, der sonst nonstop von trocknenden Laufklamotten bewohnt wird.
  3. Das ganze restliche System erholt sich mal ordentlich.
  4. Lektion in Demut und Dankbarkeit. Ich fühlte mich doch wieder unkaputtbar.
  5. Unterbrechung des Running Systems ist vielleicht doch mal ganz gut, um diesen Selbstläufer (ha!) und die Ziele mal zu überdenken, Abwechslung reinzubringen, ein Auge auf die Ernährung zu werfen, nicht nur den Körper, sondern auch wirklich alles mal zur Ruhe kommen zu lassen.
  6. Schwimmen! Doch mal wieder. Sobald der grobe Schmerz weg ist. Mit Fokus auf den Oberkörper. Und weil es eigentlich echt frech ist, die vorhandene Schwimmtechnik so ungenutzt zu lassen.

(Tag weißichnichtmehrzählenistdoof. Der Schmerz wandert. Sitzt inzwischen ein ganzes Stück tiefer. Nur leider nicht weniger, sondern echt verdammt aua. Aber scheint, als bliebe mir das Gehumpel erspart. Schleiche dafür im Schneckentempo. Und die innere Resignation hat eingesetzt. Mein Gott, ist dann halt mal so. Wird auch wieder vorbei gehen. Meh.)

Das Schöne an einer Laufpause, 4

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  1. Samstags und sonntags ausschlafen. So richtig. War ungewohnt, aber tatsächlich schön.
  2. Endlich wieder Platz auf dem Wäscheständer, der sonst nonstop von trocknenden Laufklamotten bewohnt wird.
  3. Das ganze restliche System erholt sich mal ordentlich.
  4. Lektion in Demut und Dankbarkeit. Ich fühlte mich doch wieder unkaputtbar.

(Tag 11, kaum besser, aber immerhin kein Schmerz mehr im Ruhezustand. Würde mich gern in Geduld üben – so ich denn welche hätte. Meh.)