Archiv der Kategorie: Gefragt

Das ist doch mal ein Start in den Tag!

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UnbenanntAug

6:11 Uhr? Echt jetzt? 😉

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Kommunikative Absurditäten, Teil 29

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Nach einem gemeinsamen Ausflug nach Kiel, Einkauf in einem großen Supermarkt mit einem Vegan-Wunderland-Angebot und der Übernachtung bei S. packte ich die gekauften veganen Sachen aus dem Kühlschrank zusammen, um sie in meinen Kühlschrank* zu transportieren.

S.: „Hast Du alles, den ganzen Tofukram?“

Hannibla: „Ja, alles eingepackt.“

S.: „Auch den Studententofu?“

Hehe … eigentlich heißt der so:

wpid-20140518_205243.jpg

Köstlich übrigens! Mit Kräutern und Kombucha gereift ein ernstzunehmender Feta-Konkurrent. Selbst S. hat beim Probieren anerkennend genickt. Studententofu … 😉

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*Übrigens nur noch bis Oktober „mein Kühlschrank, dein Kühlschrank“!

Kommunikative Absurditäten, Teil 27

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Planung neues Tattoo (natürlich schon bevor das groooooße buuuuunte fertig ist, aber das ist halt so bei Tattoo-Süchtigen, hehe), ich habe stümperhaft eine grobe Fotomontage zusammengebaut, damit mein Tätowierer meine Vorstellung sieht und die entsprechend in geil umsetzen kann. Motiv behalte ich noch für mich, nur soviel: Eine meiner Anmerkungen war, dass das Ganze skelettiert sein soll. Rückfrage meines Tätowierers:

„Skelettiert heißt, dass die Hand ’ne Knochenhand ist oder auch der Bösewicht als Schädel?“

Der Bösewicht! 😀 Der eigentlich gar keiner ist. Herrlich. Mein Tätowierer. ♥

Kommunikative Absurditäten, Teil 26

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Was in einem Deutschkurs klappt, kann im nächsten zu großer Verwirrung führen. Wenn es z. B. um Negation geht, spiele ich gerne mit Rückfragen zu eben getätigten Aussagen, im Idealfall sieht der Dialog dann so aus:

Hannibla: Woher kommen Sie?
SchülerIn: Ich komme aus x.
Hannibla: Kommen Sie aus y?
SchülerIn: Nein, ich komme nicht aus y. Ich komme aus x.

Heute guckten meine SchülerInnen mich aber an, als wäre ich nicht ganz dicht. „Hallo, doofe Nuss, er hat doch grade gesagt, woher er kommt, was soll die Frage?!“

Hehe, auch schön 😀

If I cut off your arms

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and cut off your legs.
Would you still love me anyway?

Eine durchaus berechtigte Frage, die man sich und dem/der Liebsten auch mal stellen sollte.

Meine Lieben, ich mache ja eher ungerne Werbung, es sei denn, ich bin wirklich so schwer begeistert von etwas, dass ich nicht anders kann. Ich habe Spotify entdeckt. Wie unglaublich großartig! Und all die alten Helden sind auch vertreten. Heute gibt’s die soeben zitierte Band rauf und runter. Herrlich. Und wer ohne Google weiß, wen ich meine, hat einen exzellenten Musikgeschmack 🙂