Liebes Lauftagebuch (203)

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Und dann merkt man zum ersten Mal so richtig, dass sich diese ganze Quälerei tatsächlich auszahlt. Wahnsinn. Wenn man nämlich zum Intervalltraining aufbricht, es eigentlich viel zu schwül ist und wääh und so, man dann aber tatsächlich keine Probleme hat, deutlich zu beschleunigen und das auch 2 Minuten zu halten. Klar, immer plus/minus, aber im Schnitt dann doch jeweils 5:35. Stark!

Sieht in der Schrittfrequenz so wunderschön aus:

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