Liebes Lauftagebuch (187)

Standard

Wohooo! Ich hab’s geschafft und das echt gut. Nacht war ein Hit, ca. 4 Stunden Schlaf – natürlich nicht am Stück, hehe. Der Morgen schlimm, ganz schlimm, Gott war ich nervös und kotzübel und Fluchttendenz und überhaupt … dieses große Unwohlsein hielt dann bis zum Start an.

Und dann ging’s los. Und war direkt total toll! Die ersten 2 Kilometer war ich zwar noch etwas nervös, weil ich etwas zu schnell war und mir direkt Sorgen machte, dass das mir dann hinten fehlt. Aber war ok. Und trotz dieser Gedanken bekam ich kurz nach dem Start so einen Megagrinskrampf und dachte den ersten Kilometer nur „Whoa, ich laufe wirklich einen Halbmarathon, whoooaaaa!“ Und war insgesamt auch whoa: Supertolle Strecke, phantastische Stimmung, tolle Menschen, tolle HelferInnen. Ab km 14 wurde es etwas öde, zog sich so vom Gefühl her, aber körperlich alles wunderbar, Tempo auch gut. Ab km 18 dann so vom Kopf her „Könnte nun mal langsam auch zu Ende gehen, sind wir bald da?“ Aber körperlich immer noch alles bestens. Kilometer 20 brachte dann leichtes Kreislaufgemaule. Noch weit entfernt von irgendwas, was mir Sorgen gemacht hätte, aber mir wurd ein wenig kühl und kribbelig und „Echt jetzt, sind wir bald da?“  😉

Und dann waren wir da. Man holt ja im Endspurt ja tatsächlich noch was aus sich raus, stark! Als sie mir dann aber die Medaille umhängte, kamen mir doch echt die Tränen, herrlich! Nur so bisschen Augen feucht, aber war knapp, haha …

Stolz. Freude. Tolles Debüt! Bock auf mehr.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s