Liebes Lauftagebuch (87)

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Heute war endlich mal ein Lauf, wo ich es wieder wirklich spürte, das Lauffieber, die Liebe, die Leichtigkeit. Ein Lauf, der so richtig zeigte, dass sich die Geduld, die Stabi-Übungen, das Gedehne und nun auch die vorsichtigen Anläufe mit den Lunas wirklich bezahlt machen. War noch lange nichts zum Rumprahlen, also so rein von den Zahlen her, aber doch wieder ein ordentliches Stück am Stück (höhö) durchgelaufen und ich merke langsam, dass die alte Form wiederkommt.

Und ich hatte eine Begegnung, die auch noch Stunden später nachwirkt. Einer der Feldwege war mehr ein Labyrinth aus Pfützen, hatte es doch grade vorher mächtig gegossen … und um diese Pfützen rumhüpfend kam er mir entgegen. Ich schätze so um die 70. Keine große Ausrüstung, klitzekleine Schritte und einfach nur Lebensfreude – in einem bemerkenswerten Tempo! Und freute sich, nicht der einzige Irre an diesem verregneten Morgen zu sein. 🙂

PS: Die App-Anzeige ist wieder voll … das nur so absolut unwichtig am Rande. Trotzdem: yay. 😆

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