Archiv für den Monat März 2016

Liebes Lauftagebuch (38)

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Grrrrrrr. Progressives Training ist ja eh schon Hass. Aber progressives Training mit einer spinnenden Garmin, feistem Gegenwind und einem erschreckend auskühlenden Kopf, weil man auf die geile Idee kam, schon ohne Mütze loszulaufen und dabei den feisten Gegenwind unterschätzt hat, ist ganz ganz harte Wutprobe.

Hat die verdammte Garmin zwischendurch nicht nur Phantasie-Paces angezeigt, sondern auch noch über 500 Meter komplett die Verbindung verloren? Ooooaaahgggrrrrr, bin ich geladen! 😡

Aber interessant: Bin nun hellwach und voller Energie. Nach einem echt harten Training. Läuft. 😀

(WordPress sagt, das ist mein 1337. Blogpost. Krass!)

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Wir sind Gott!

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Albumreleaseshow von Hämatom in Bremen. Sehr geiler Abend, sehr schönes Wochenende (weil S. und ich noch Hamburg am Samstag hinterherschoben, da gab’s noch die Releaseparty). Mega veganes (telefonisch vorbestelltes) Frühstück im Bremer Parkhotel, das Radisson Blu in Hamburg hat dagegen ziemlich verkackt, Sojamilch und Joghurt ausm Tetrapack finde ich zwar grundsätzlich erstmal gut, aber ist doch mehr Jugendherbergenstyle. 😉 Das Parkhotel hat sich da wirklich was einfallen lassen und nicht nur ’ne Verpackung aufgemacht bzw. die Verpackung aufn Tisch gestellt.

Egal, trotzdem super Wochenende und echt angetan von der Band. Jungs, ich bin extrem gespannt, wie das Album ankommt. Freu mich auf Wacken. :mrgreen:

Liebes Lauftagebuch (35)

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Weil ja nachher der langersehnte Gutenachtlauf ist (yay!!), gab’s eben nur ein fixes Tempotraining … mit neuem Rekord für die 5 km, ach verkacktes Tempotraining, ich hasse dich so sehr, aber habe dich auch soo sooo soooo lieb!! 😉

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6:29!! In den Temporunden (2, 3, 4 und 5) sah es so aus:

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6:08!!!

Ich bin auch endlich soweit, mal eine Wunsch-Pace anzuvisieren, 5:55 wäre doch eine hübsche runde Zahl, oder? Harhar …

Liebes Lauftagebuch (34)

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Puha, progressives Lauftraining ist … gar nicht mal so schön … 😉

Vorgabe: Eine Stunde vierteln, die ersten 15 Minuten mit 7:30er-Pace laufen, die nächsten mit 7:15, dann mit 7:00 und das letzte Viertel so ca. 6:50.

Für’n Arsch! Haha! Und was war das wirklich total unterschätzte Problem? Pace finden und halten! Besonders die erste halbe Stunde war ein einziges Rumgeeier aus fuck zu schnell, oh nein zu langsam, whoa wo bist du Kackpace, waaaah nun auch noch feister Gegenwind, so wird das nix, waaaah!!

Peinlich:

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Aber bin auf den Vergleich gespannt, wenn ich das ein paar bis drölfzig Mal gemacht habe (juhu, ich freu mich … nicht, haha!).

PS: Coach fragte grade auch nach, wie’s war und meint, dieses Training wird mich mental so richtig fordern. Ach, wäre mir ja kaum aufgefallen … 😉