Liebes Lauftagebuch (26)

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Was für ein großartiger Lauf. Ich war ein bisschen spät dran, trotzdem wollte ich mal in bisher unbekannter Richtung die Gegend ein wenig erkunden. Auf nicht asphaltiertem Weg. Ein Traum. Nur eben immer im Hinterkopf „rechtzeitig zurück zur asphaltierten Straße, bevor Licht weg!“ Herrlich. Klarer Himmel, leicher Wind, Vogelgezwitscher, Sonnenuntergang! Und das einzige, was wehtat, waren die zwei doofen Blasen, die ab Kilometer 8 anfangen zu scheuern. Aber wenn’s bloß das ist, pffffff. 😉

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