Archiv für den Monat Februar 2016

Liebes Lauftagebuch (28)

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Da morgen wieder Tattoo-Termin und somit Laufpause ist, wollte ich mich heute ausgiebig verabschieden, bei strahlendem Sonnenschein – und absolut schmerzfrei!!!* – im Wohlfühltempo … und siehe da, Wohlfühltempo nimmt Form an. :mrgreen: Und das auf diese Distanz! Bämm!

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Vielleicht hat es mich beflügelt, dass ich nun einen 3 Jahre alten Wunsch endlich erfüllen konnte, ich bin nicht nur Rudelmitglied bei „Laufen gegen Leiden“, sondern bin direkt Vereinsmitglied geworden. Und organisiere und betreue den Gutenachtlauf in der nun 65. Stadt – in der zu jedem Vollmond Menschen in ganz Deutschland, deren Herz für die gleiche Sache schlägt wie meins, zeitgleich für „Laufen gegen Leiden“ laufen und Spenden sammeln. ❤ ❤ ❤

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(Auch wenn ich mich noch soooo klein und unbedeutend fühle zwischen all den erfahrenen LäuferInnen in der Orga-Gruppe. 😉 )

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* Von den zwei bereits erwähnten Blasen abgesehen – aber wenn’s bloß das ist, Luxussorgen, haha!

 

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Laub & Steine 315/16

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Warum in die Ferne schweifen und Rezepte suchen, wenn die allerliebste Lieblingslea noch lange nicht „durchgekocht“ ist, harhar! Und da bisher wirklich jedes Rezept so exakt meinen Geschmack traf, bleib ich jetzt auch eine Weile bei ihr, da sind noch so viele Sachen, die (zum Teil schon länger) ausprobiert werden wollen.

Heute: Gebratener Chicorée auf Berglinsen mit Gomasio. Und es war der Hammer! Zwar kann man nach dem Anbraten des Chicorées – wie auch von Lea vorgewarnt – direkt die Küche renovieren, aber das war’s wert. 😀

Laub & Steine 313/16

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Die Rezepte meiner allerliebsten Lieblingslea sind ja jedes Mal ein Highlight, aber heute hat es mich so richtig schwer begeistert! Buchweizen-Möhren-Pancakes – und zwar nicht mit Buchweizenmehl, sondern mit über Nacht eingeweichtem Buchweizen, der dann püriert wird und ich dachte noch „oha, das ist aber mal etwas aufwendiger“ … naja, eigentlich auch nicht wirklich aufwendig und lohnt sich sowas von!!! Die sind so saftig, herzhaft, lecker, wow! Sie sehen mich um Worte ringen, aber das ist echt, ich bin so begeistert. Und der Rosenkohl dazu in genau dieser Gewürzkombination – hmmm. Köstlich!

Liebes Lauftagebuch (26)

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Was für ein großartiger Lauf. Ich war ein bisschen spät dran, trotzdem wollte ich mal in bisher unbekannter Richtung die Gegend ein wenig erkunden. Auf nicht asphaltiertem Weg. Ein Traum. Nur eben immer im Hinterkopf „rechtzeitig zurück zur asphaltierten Straße, bevor Licht weg!“ Herrlich. Klarer Himmel, leicher Wind, Vogelgezwitscher, Sonnenuntergang! Und das einzige, was wehtat, waren die zwei doofen Blasen, die ab Kilometer 8 anfangen zu scheuern. Aber wenn’s bloß das ist, pffffff. 😉

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