Don’t panic!

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Schrieb der Lauftrainer. Nach einem echt ätzenden Lauf fällt es mir wirklich sehr schwer, mich nicht reinzusteigern. Zu akzeptieren, dass das grade tatsächlich im Normalbereich ist und kein Grund zur Panik. Oh man. Ich spüre jede einzelne Sehne in den Füßen – und das nicht auf angenehme Weise, sondern auf dumpf pochende und ab und an schrill piekende. Aber don’t panic. Uff. Schon verdammt gut, jetzt einen Trainer an der Seite zu haben. Klare Anweisungen und am Samstag will er mich tapen und wir gucken, was geht. Bzw. was läuft. Haha.

Meh, ich wusste, leicht wird es nicht, aber während die Kondition vorhin „yeah, kill’em all!!!“ brüllte und schon die zigfache Strecke hätte laufen können, hab ich echt nicht mit den Sehnen gerechnet. Oder nicht so. Pfffff.

Trotzdem muss ich hier in meinem kleinen „in ein paar Monaten lächel ich drüber“-Lauftagebuch festhalten, dass obwohl es zwickte und ziepte in den Füßen, die Laufschritte dennoch nicht schwerfielen. Ergibt vermutlich nur Sinn für LäuferInnen, oder? 😉 Aber es war trotz Unwohl bis fast schon Schmerz in den Füßen kein beschwerlicher Laufschritt. Vorfußlaufen, wo warst du nur all die Jahre?? ❤

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