Liebes Lauftagebuch (180)

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Aaaah, verlaufen! Nicht doll, aber wenn man dann nach ein paar Metern Feldweg merkt, dass man den falschen erwischt hat und nur eine grobe Ahnung hat, wo der wohl hinführt, stresst das doch für einen Moment … Orientierungssinn wäre mal super, haha! Aber war dann letztlich auch nicht so wild, da hatte ich schon deutlich chaotischere Läufe. 😉

Dafür – oh, tatsächlich mal ein ganz neues Aua – ganz wunderbar den rechten Fuß aufgescheuert, die nächsten Läufe werden interessant bis sehr schmerzhaft. Meh.

Liebes Lauftagebuch (179)

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Und da sitz ich morgens noch in der Küche und grübel, ob ich zum Training fahren soll. Nicht weil ich nicht laufen mag, ich sitz ja bereits in Laufklamotte da, sondern weil ich mit drei Schritten in meinem geliebten Wald wäre, stattdessen ins Auto setzen, in die Innenstadt reinfahren, Parkplatz suchen, meeeeh …

Bin aber doch gefahren und es war natürlich großartig.

Ab auf die Bahn und in die Intervalle. Ich bin immer ganz erstaunt, was ich laufen kann.  😯

Liebes Lauftagebuch (178)

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20 km, yieha!!

Und von „zu warm, oh Gott, schon extra so früh los, aber trotzdem viel zu warm“ mal abgesehen … war’s überwiegend gut. Die letzten 3 km waren hart, weil alles nicht mehr wollte, allen voran der Kopf, aber mit kleinen Päuschen und gutem Zureden durchgelaufen. Schon bisschen ganz schön stolz auf mich.  🙂